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	<description>Finanzen verwalten und planen wie die Profis</description>
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		<title>Tipps in der Eurokrise</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eurokrise lässt viele Menschen über alternative Geldanlagen nachdenken. Inflationsbereinigte Festgeldkonten erbringen unter dem Strich keine Wertsteigerung, da die Zinsen meist geringer sind als die parallel dazu steigenden Lebenshaltungskosten. Wie aber soll das sauer verdiente Geld Ertrag bringen und gleichzeitig ein ruhiger Schlaf möglich sein? Aktien haben in der jüngsten Vergangenheit für den Großteil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurokrise lässt viele Menschen über alternative Geldanlagen nachdenken.<br />
Inflationsbereinigte Festgeldkonten erbringen unter dem Strich keine Wertsteigerung, da die Zinsen meist geringer sind als die parallel dazu steigenden Lebenshaltungskosten.<br />
Wie aber soll das sauer verdiente Geld Ertrag bringen und gleichzeitig ein ruhiger Schlaf möglich sein?<br />
Aktien haben in der jüngsten Vergangenheit für den Großteil der Anleger unkalkulierbare Risiken offenbart.<br />
Ist Gold die optimale Anlage? Der Goldpreis steigt momentan in schwindelerregende Höhen und hat sich seit 2005 mehr als verdoppelt.<br />
Doch wo steckt hier das Risiko? Der Goldpreis hat schließlich schon viele Höhen und Tiefen erlebt.<br />
Zwischen 1980 und 1983 kam es z.B. zu einer Halbierung des Goldpreises.<br />
Dennoch, vergleicht man den Goldpreis von 2001 bis heute, ergibt sich eine Wertsteigerung von über 500%. Und das in nur 1 Jahrzehnt. Ein Ende des Höhenfluges ist nicht in Sicht.<br />
Eine ähnliche Performance hat der Silberpreis in den letzten 10 Jahren hingelegt. Auch hier sind enorme Steigerungen im Bereich von nahezu 400% Zuwachs zu verzeichnen.<br />
Es hat also den Anschein, als seien Edelmetalle langfristig gesehen die sicherste Geldanlage.<br />
Wer diese Entwicklung aus der Sicht eines Numismatikers verfolgt, noch dazu mit den Sammelgebieten Goldmünzen oder Silbermünzen, dem dürfte dies sicher gut gefallen. Denn der Edelmetallgehalt dieser Münzen ist natürlich ein Garant für weiter steigende Wertigkeit. Vom reinen Sammlerwert einmal ganz abgesehen.<br />
Zusammenfassend kann also festgestellt werden, dass sich zwei Dinge hierbei ideal vereinen.<br />
Da ist auf der einen Seite die enorme Wertsteigerung von Gold- und Silbermünzen durch den reinen Materialwert und auf der anderen Seite die Wertsteigerung durch den sich stetig erhöhenden Sammlerwert.</p>
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		<title>Auch mit Wahrsagen zum Finanzerfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kartenlegen ist eine Form von Konzentrationsübung, mit dem Ziel, sich selbst oder anderen Dinge, Ereignisse oder Beziehungskonstellationen vorauszusagen. Beim Kartenlegen werden oft Tarot Karten verwandt. Es ist aber ebenso möglich, dafür französische oder deutsch Skat Karten oder noch andere Kartenspiele zu verwenden. Wichtig ist es, sich in eine Stimmung zu versetzen, in der man etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kartenlegen ist eine Form von Konzentrationsübung, mit dem Ziel, sich selbst oder anderen Dinge, Ereignisse oder Beziehungskonstellationen vorauszusagen. Beim Kartenlegen werden oft Tarot Karten verwandt. Es ist aber ebenso möglich, dafür französische oder deutsch Skat Karten oder noch andere Kartenspiele zu verwenden. Wichtig ist es, sich in eine Stimmung zu versetzen, in der man etwas innerlich mit viel Intuition erspüren und wahrnehmen kann.<br />
Legt man sich selbst die Karten, dann versucht man, sich möglichst in ein stilles Zimmer zu setzen, eine meditative Stimmung zu erzeugen und möglichst vorher auch zu meditieren. Dann kann man eine Frage stellen, und eine Karte legen. Andere legen alle Karten und decken sie nacheinander auf, um so eine Ereigniskette zu erfragen.</p>
<p>Viele legen einfach drei oder fünf oder mehr Karten.Bei der Interpretation ist es wichtig zu sehen, welche Karte neben welcher liegt. Der Herz König neben einer Herz Dame zum Beispiel kann großes Glück bedeuten. Der Herz König neben einer Kreuz Dame kann aber auch Herzeleid bedeuten. Wichtig ist vor allem, welche Gefühle man dabei hat.<br />
Es gibt Menschen, die sich professionell als Kartenleger betätigen. Diese versuchen bevor sie Karten legen, auch erst einmal eine intuitive Beziehung zu ihrem Gegenüber, dem Fragenden aufzubauen, bevor sie etwas aus den Karten zu lesen versuchen. Oftmals dienen ihnen die Karten auch nur als Mittel der Konzentration. Sie könnten dafür ebenso eine Glaskugel oder Steine, die sie legen, verwenden.</p>
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		<title>Werbemittel Flyer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer sind eine der wichtigsten Werbemöglichkeiten für viele Veranstalter und Anbieter verschiedenster Produkte. Sie werden Massenweise mit der Post versendet, oder an verschiedensten Locations ausgeteilt. Sie zu drucken, ist für viele nicht gerade billig, da sehr viele gedruckt werden müssen. Deshalb besteht die Möglichkeit, sich die Flyer online drucken zu lassen. Es gibt genügend Anbieter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flyer sind eine der wichtigsten Werbemöglichkeiten für viele Veranstalter und Anbieter verschiedenster Produkte. Sie werden Massenweise mit der Post versendet, oder an verschiedensten Locations ausgeteilt. Sie zu drucken, ist für viele nicht gerade billig, da sehr viele gedruckt werden müssen.</p>
<p>Deshalb besteht die Möglichkeit, sich die Flyer online drucken zu lassen. Es gibt genügend Anbieter, die diesen Dienst zur Verfügung stellen. Dies ist in dem meisten Fällen billiger, und geht auch schneller. Je nachdem, wie viele Flyer gedruckt werden sollen, bekommt man bei vielen Anbietern auch noch Mengenrabatte. So erspart man sich noch mehr Geld. Bei Bestellen online muss man einfach seine Datei, in der gespeichert ist, wie der Flyer aussieht, hochladen, und die Menge angeben. Danach muss man nur mehr darauf warten, dass sie geliefert werden.</p>
<p>Besonders für größere Unternehmen ist dies eine gute Möglichkeit, Flyer drucken zu lassen, denn der Rabatt, den man bekommt ist in den meisten Fällen sehr hoch. Und auch die Lieferung geht sehr schnell, da diese Anbieter speziell auf das Drucken von Flyern spezialisiert sind. Schon nach wenigen Tagen bekommt man die fertig ausgedruckten Flyer zugeschickt, und man kann sie bereits versenden. Die Qualität steht der, die man in einer Druckerei erhält, in nichts nach.</p>
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		<title>Immobilien in Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Lobeshymne der New York Times auf die Messestadt sind Immobilien in Leipzig ein begehrtes Gut. Die schönen Gründerzeithäuser wurden schon zu einem großen Teil saniert. Dennoch bleibt Wohnen in Leipzig vergleichsweise günstig: Ältere Wohnungen in gutem Zustand kosten rund fünf Euro pro Quadratmeter, Neubauten liegen nur selten über sechs Euro. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der Lobeshymne der New York Times auf die Messestadt sind Immobilien in Leipzig ein begehrtes Gut. Die schönen Gründerzeithäuser wurden schon zu einem großen Teil saniert. Dennoch bleibt Wohnen in Leipzig vergleichsweise günstig: Ältere Wohnungen in gutem Zustand kosten rund fünf Euro pro Quadratmeter, Neubauten liegen nur selten über sechs Euro.</p>
<p>Wer sich nach einer Eigentumswohnung umsieht, findet in den Stadtrandlagen noch wirkliche Schnäppchen. Hier, in grünen Oasen, findet man noch Quadratmeterpreise unter 700 Euro. An die 2.000 Euro kostet dagegen Eigentum im Leipziger Zentrum. Und weil Leipzig sich als Musterkind unter den Städten in den neuen Ländern so prächtig entwickelt hat, werden jetzt auch denkmalgeschützte Immobilien als Investitionsobjekt in Leipzig rar.</p>
<p>Besonders begehrt sind Gewerbeimmobilien in der Leipziger Innenstadt, und das bis in den zweistelligen Millionenbereich. Leipzig kann bei Investoren mit einer hervorragenden Objektsitiation im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten punkten. Dazu zählen unter anderem der Modernisierungsgrad, der Vermietungsstand und der Mietermix.</p>
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		<title>Deutschland und die europäische Schuldenkrise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist, wenn wir die Zahlen von 2010 hernehmen, mit einem Exportüberschuss von 201.737 Millionen Dollar (Quelle: WTO) Exportüberschussweltmeister. 60 Prozent des deutschen Exportes gehen in EU-Länder, das ergibt einen Überschuss von 121.000 Millionen Dollar. Die Staaten, die jetzt wegen ihrer Verschuldung unter EU-Druck kommen, hatten 2010 allesamt Exportdefizite. Italien 36.103, Griechenland 29.775, Spanien 67.701, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<p>Deutschland ist, wenn wir die Zahlen von 2010 hernehmen, mit einem Exportüberschuss von 201.737 Millionen Dollar (Quelle: WTO) Exportüberschussweltmeister. 60 Prozent des deutschen Exportes gehen in EU-Länder, das ergibt einen Überschuss von 121.000 Millionen Dollar. Die Staaten, die jetzt wegen ihrer Verschuldung unter EU-Druck kommen, hatten 2010 allesamt Exportdefizite. Italien 36.103, Griechenland 29.775, Spanien 67.701, Portugal 26.533 Millionen Dollar. Frank­reich weist sogar ein Defizit von 85.325 Millionen Dollar auf – und spürt einen wachsenden Druck der Finanzmärkte. Nun kann man unschwer erkennen, dass zwischen Deutschland und den hier genannten Exportdefizitländern eine sogenannte Wettbewerbslücke klafft. Ein Großteil der Importe, die dieses Defizit verursacht haben, stammt rein rechnerisch aus Deutschland. Die Defizitländer haben über Jahre Schulden angehäuft und Deutschland die Forderungen.</p>
<h3>
Export- und Wirtschaftsförderung durch Finanzierung der Rettungsschirme</h3>
<p>Diese Forderungen wurden, wie es Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB) bei der ZDF-Talkshow „Maybritt Illner“ herausrutschte, mit innovativen Bankprodukten (Wirtschaftkriegsanleihen?) besichert. Damit sind die Schulden in den Finanzmarkt verlagert worden und treiben dort ihr Unwesen. Nun können wir uns vorstellen, wie es den Haltern dieser Finanzprodukte geht. Deutschland haftet laut IFO-Chef Hans Werner Sinn derzeit mit 114 Milliarden für solche Target-Kredite. Hier braucht es nur ein falsches Wort und die Lawine rauscht los. Hört man bei Aussagen von Politikern und Fachleuten genau hin, dann scheint es, dass die einzige Lösung darin besteht, Köpfe zu kühlen. Es werden Pillen verteilt, um die Finanzmärkte zu beruhigen, aber über die Krankheit selber spricht man nur am Rande. Was Deutschland zurzeit mit der Finanzierung der Rettungsschirme tut, ist nichts anderes als eine Exportförderung und damit Wirtschaftsförderung im Nachhinein. Es geht schließlich um die Sicherung der Guthaben.</p>
<p>Das Dilemma ist groß und die Ratlosigkeit noch größer – und deshalb wurde bereits überlegt, die Stabilitätskriterien bezüglich Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit mit Regeln für die Begrenzung der Export- bzw. Leistungsbilanzüberschüsse zu ergänzen.</p>
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		<title>Übersicht von Geldanlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am deutschen und internationalen Finanzmarkt gibt es eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten. Grundsätzlich unterscheiden sich die Geldanlagen für den Kunden in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Anlagen. Je nach Anlagewunsch kann die passende Laufzeit gewählt werden. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, umso höher der Zinssatz. Neben den klassischen Bankanlageprodukten gibt es auch noch Wertpapieranlagen in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am deutschen und internationalen Finanzmarkt gibt es eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten. Grundsätzlich unterscheiden sich die Geldanlagen für den Kunden in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Anlagen. Je nach Anlagewunsch kann die passende Laufzeit gewählt werden. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, umso höher der Zinssatz. Neben den klassischen Bankanlageprodukten gibt es auch noch Wertpapieranlagen in Form von Aktien oder Fonds, sowie Bausparverträge oder Versicherungen.</p>
<h3>
Kurzfristige Geldanlagen, die jederzeit verfügbar sind</h3>
<p>Die beliebteste Form der kurzfristigen Geldanlage besteht in Form von Tagesgeldkonten. Hier legt der Kunde sein Geld zu einem variablen Zinssatz an und hat jederzeit die Möglichkeit, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist, über das komplette Guthaben zu verfügen. Aber auf Sparbriefe gibt es bereits ab einer Laufzeit von sechs Monaten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass während der Laufzeit keine Verfügungen vorgenommen werden können.</p>
<h3>
Mittelfristige Geldanlagen mit bis zu drei Jahren Laufzeit</h3>
<p>Auch hier zählt der Sparbrief zu den sichersten und beliebtesten Anlageprodukten. Aber auch Wertpapierfonds eigenen sich für eine mittelfristige Geldanlage, da hiermit oftmals ein höherer, jedoch nicht garantierter Ertrag, erwirtschaftet werden kann.</p>
<h3>
Geld langfristig anlegen</h3>
<p>Anlageprodukte mit einer Laufzeit von über fünf Jahren zählen zu den langfristigen Anlageformen. Diese eigenen sich besonders zum Aufbau der Altersvorsorge. Sehr zu empfehlen sind hierbei Kapitalversicherungen, Bausparverträge oder Aktienfonds.</p>
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		<title>Überblick über die Finanzverwaltung in der BRD</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Informationen Die Finanzverwaltung stellt einen Teil der öffentlichen Verwaltung dar. Sie ist für die Feststellung und Erhebung der Steuern verantwortlich. Sowohl Bund als auch Länder besitzen in der Bundesrepublik Deutschland in Folge der föderalen Aufteilung bestimmte Kompetenzen bezüglich der Finanzverwaltung. Das Finanzverwaltungsgesetz (FVG) regelt die Organisation der Finanzverwaltung. Die Bundesfinanzverwaltung Die oberste Behörde innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeine Informationen</h3>
<p>Die Finanzverwaltung stellt einen Teil der öffentlichen Verwaltung dar. Sie ist für die Feststellung und Erhebung der Steuern verantwortlich. Sowohl Bund als auch Länder besitzen in der Bundesrepublik Deutschland in Folge der föderalen Aufteilung bestimmte Kompetenzen bezüglich der Finanzverwaltung. Das Finanzverwaltungsgesetz (FVG) regelt die Organisation der Finanzverwaltung.</p>
<h3>
Die Bundesfinanzverwaltung</h3>
<p>Die oberste Behörde innerhalb der Bundesfinanzverwaltung stellt das Bundesministerium der Finanzen dar. Darunter sind weitere Oberbehörden angesiedelt. Sie haben spezielle Aufgaben innerhalb des Kompetenzbereiches des Bundes inne. Beispiele für solche Oberbehörden sind das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen sowie das Bundeszentralamt für Steuern. Danach folgen die so genannten Mittelbehörden wie beispielsweise das Zollkriminalamt und die Bundesfinanzdirektion. Am Ende der Kette stehen die örtlichen Behörden, sprich die Hauptzollämter, in denen ebenso die Zollfahndungsämter und die Zollämter integriert sind, wie auch sonstige Dienststellen, zu denen zum Beispiel das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) zählt.<br />
In den geschäftlichen Bereich des Bundesfinanzministeriums fällt auch eine Kontroll- und Aufsichtsfunktion, welche es über Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausübt.</p>
<h3>
Die Länderfinanzverwaltung</h3>
<p>Auf dieser Verwaltungsebene stellen die Landesfinanzministerien die oberste Behörde dar. Die Oberfinanzdirektionen zählen zu den Mittelbehörden; die Finanzämter sind die zuständigen Behörden auf Ortsebene. Die Landesfinanzverwaltungen werden in den Bundesländern von den entsprechenden Finanzministerien geleitet.<br />
Die Finanzämter werden von den Oberfinanzdirektionen unterstützt und kontrolliert. Außerdem stellen die Oberfinanzdirektionen die Verbindung zwischen den Finanzämtern und den Finanzministerien her. Allerdings trifft dies nicht für jedes Bundesland zu, in manchen keine Oberfinanzdirektion eingerichtet ist.</p>
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